Kehlkopfentzündung

Die Kehlkopfentzündung dürfte den meisten ein Begriff sein. Sie kommt relativ häufig vor und basiert auf einer Virusinfektion die sich am Kehlkopf ausgebreitet hat. Vor allem bei starkem Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und in ganz seltenen Fällen Atemnot, könnte eine Entzündung des Kehlkopfes vorliegen.

 

Deshalb unser Ratschlag: Gehen Sie bei diesen Symptomen auf jeden Fall zum Arzt und lassen sie sich untersuchen.

 

Ursachen einer Kehlkopfentzüzndung

In den meisten Fällen entsteht eine Kehlkopfentzündung durch eine Erkältung. Aber auch durch starke Belastung der Stimme wie Schreien oder sehr trockene Luft können eine Kehlkopfentzündung begünstigen. Auch Raucher haben es schwer. Hier kann eine Kehlkopfentzündung, durch die ständige Belastung, chronisch werden und somit dauerhaft bleiben.

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Wann Sie zum Arzt gehen sollten

“Allerspätestens drei Wochen nach dem die erste Heiserkeit ausgebrochen ist, sollten Sie sofort den Weg zum Arzt aufsuchen. Vor allem wenn zusätzlich noch Halsschmerzen im Spiel sind wird es höchste Eisenbahn. Beim Arzt wird schliesslich die Schleimhaut ausgiebig untersucht. Meistens ist die Entzündung innerhalb weniger Sekunden und Minuten vom Arzt festgestellt.”

 

Wie schaut die Behandlung aus?

Zu erst die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist eine Behandlung im Krankenhaus nicht notwendig. Nur bei wirklicher starker Atemnot, kann es sein, dass ihr Arzt Sie in ein Krankenhaus überweisen wird. Generell werden für eine Entzündung des Kehlkopfes keine Antibiotika oder andere starke Tabletten verschrieben. Meist klingt die Entzündung nach wenigen Tagen von selbst ab. Allerdings gibt es ein paar Dinge wie Sie die Symptome etwas schwächen können. Schonen Sie so gut wie mölich ihre Stimme! Reden deshalb bitte nur in Ausnahmefällen. Auch das Inhalieren von Salzwasser kann dem Kehlkopf extrem helfen. Sollte ausserdem die Nase verstopft sein empfiehlt sich die Verwendung von Nasenspray.

 

An Alle Raucher:

Rauchen Sie nicht während der Entzündung. Das kann die Symptome durchaus verschlimmern.